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No Rest for Jane + Human Abyss + Empire of Giants – live

Slaughterhouse präsentiert live:
No Rest for Jane
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Human Abyss
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Empire of Giants

No Rest for Jane
Female Fronted, aus Berlin und gegründet im Jahr 2019. No Rest For Jane kombinieren schwere, immer noch melodische Riffings mit tiefen Breakdowns und harmonischen Backings. Ihr Gesang besteht aus tiefen Growls, Dual Screams und auch klarem Gesang.
https://www.facebook.com/norestforjane

Human Abyss
Schwere düstere Klänge mit Druck. Atmosphärische Melodien lösen sich auf, um sich dann in voller Härte aus den tiefsten Tiefen der Seele gnadenlos zu entfalten.
Human Abyss lädt ein auf eine Reise zu den Abgründen des Seins.
https://www.facebook.com/HumanAbyssOfficial

Empire of Giants
Mit Wucht, mit emotionaler Kraft, mit dem Hunger nach der kompletten Vielfalt des Lebens – EMPIRE OF GIANTS aus Berlin sind Female/Male Fronted Metal, der es richtig macht.
Mit der eindringlichen Powerstimme von Sängerin Kira und der schier unendlichen Energie von Frontteufel Basti bricht das Sextett auf zu einer Reise in alle Landschaften, die es zwischen Metal, Rock und Core zu entdecken gibt. Melodische Hooklines treffen auf Härte, Pausen auf machtvolles Gedresche, Clean-Gitarrensound auf wummernde Tanzparts.
https://empireofgiants.eu/

Vorverkauf: 6,60€ – Abendkasse 8€
Tickets >

2G Event unter Einhaltung der 2G (Geimpft, Genesen) Regelung anhand der am Veranstaltungsdatum gültigen Corona Verordnung des Landes Berlin.
Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Initiative Musik im Rahmen von Neustart Kultur.

www.kulturstaatsministerin.de
www.initiative-musik.de

Datum Einlass Beginn Eintritt
Fr. 05.11.2021  19:30 Uhr 20:00 Uhr VVK 6,60€ / Abendkasse 8€
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Die Brauseboys Lesebühne

Die Brauseboys lesen, singen & tanzen ab sofort im Slaughterhouse.
Fiese Viren kommen nicht am Türsteher vorbei und die Luft ist auch frisch gefiltert.
Und unsere Gäste sind die besten, die wir uns wünschen können. Diese Woche kommt die Busfahrerin Susanne Schmidt, Autorin des Spiegel-Bestsellers „Machen Sie mal zügig die Mitteltüren frei“.
Im Slaughterhouse gilt 2G. Die Teilnahme ist also nur vollständig Geimpften und Genesenen von Covid-19 möglich! Das mag einzelne Menschen ausschließen, gibt aber uns die Chance, Sitzplätze ohne Mindestabstand einzurichten. Auch das Tragen von Masken ist nicht mehr nötig. Bitte entsprechende Nachweise als QR-Code mitbringen.
Außerhalb des Veranstaltungsraums, auch beim Gang zur Toilette, sind weiterhin Masken vorgeschrieben sowie das Waschen der Hände. Auch das Hinterlassen von Kontaktdaten ist nach wie vor erforderlich.
Für eine reiche Auswahl an Erfrischungen ist genauso gesorgt wie für kleine Speisen.
Um garantiert dabei zu sein, könnt Ihr reservieren – bei freier Sitzplatzwahl. Ganz einfach eine E-Mail schreiben an reservierung@brauseboys.de mit Eurem Namen und der Zahl der benötigten Plätze.
Bis 19:30 Uhr nicht eingelöste Reservierungen verfallen und werden für alle freigegeben.

 

Datum Beginn Eintritt
Do. 21.10.21 20:00 Uhr 8 Euro (ermäßigt 5,-)
Do. 28.10.21 20:00 Uhr 8 Euro (ermäßigt 5,-)
Do. 04.11.21 20:00 Uhr 8 Euro (ermäßigt 5,-)
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Fetzn

Die ultimativste Veranstaltungsreihe der Stadt!

Die Bühne des Fabriktheaters Moabit lädt erneut ein.
Es ist wieder soweit, denn jeden letzten Freitag gibt’s nie gesehenes Konzerte unteranderem der hauseigenen Punkband,
Unglaubliche Sessions, zukunftsweisendes Theater, abgefahrene Lesungen, unvorstellbar geile Lichtstimmungen und wilde Abenteuer.

Release Bergfest Geburt (2.) Entjungferung (2.) Premiere Vernissage Spatenstich

* Zutritt nur mit negativem Coronatest (max. 24h alt) oder abgeschlossener Impfung (+ 14 Tage).

Jeden letzten Freitag im Monat ab 18:00.

Datum Einlass Beginn Eintritt
Sa. 27.11.2021  16:00 Uhr 20:00 Uhr frei
Fr. 31.12.2021  17:00 Uhr 18:00 Uhr frei
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Schall & Rauch Poetry Slam

Beim Schall & Rauch treten die Künstler*innen unter Codenamen hinter einer Schattenwandan – Bekanntheitsgrad und Aussehen treten in den Hintergrund. Abgestimmt wird mit getrennten Noten für Text und Performance. Das Veranstalter-Team Jesko Habert & Clara Schlempp laden jeden Monat abwechslungsreiche Musikgäste ein, die den Abend mit Feature-Einlage bereichern.

Der experimentellste Slam der Stadt vereint Newcomer und Profis – und nur der Text und die Performance dringen durch die Schattenwand, die von der Bühne des Fabriktheaters hängt. Was so experimentell ist? Generell dürfen Slam-Poet*innen hinter der Schall & Rauch Schattenwand Requisiten benutzen – allein das lädt schon zu ungeahnten künstlerischen Experimenten ein. Und in unregelmäßigen Abständen kommen besondere Spezialausgaben dazu: Themenslams, Schnaps-Specials, Glücksspiel-Edition oder die berüchtigte Erotik-Ausgabe haben dem Schall & Rauch den Ruf verliehen, stets mit künstlerischen Neuigkeiten aufzutischen. Keine Sorge: Die Sonder-Ausgaben sind hier natürlich besonders vermerkt!

Tickets im VVK ➤

Datum Einlass Beginn Eintritt
 Mi., 03.11.21  18:45 Uhr 19:30 Uhr AK: 10€ / VVK: ab 7,50€

Hygienemaßnahmen: Bitte beachtet die je aktuellen Hygieneregeln. Zum Stand Juni gilt: Zutritt nur mit negativem Coronatest (max. 24h alt) oder abgeschlossener Impfung (+ 14 Tage) oder max. 6 Monate zurückliegender (nachgewiesener) Genesung. Abstände und Masken jenseits der Plätze werden eingehalten. Bei neuen Hygieneschutzregeln werden diese laufend angepasst.

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Fabriktheater Crowdfunding

Liebe Freund*innen und Freundes-Freunde

Als neugegründeter Theaterverein im Fabriktheater Moabit, ist es uns vor allem ein Anliegen, ein Stück vom Kiez für den Kiez zu machen. Wir haben uns dafür in den letzten 5 Monaten die Zeit genommen, um mit vielen Menschen auf der Straße Gespräche über ihre Wünsche, Ziele, Nachbarschaft, Gesellschaft etc. zu führen. Diese flossen zusammen und daraus entstanden, ist eine Parabel auf unsere Zeit, die wir am 14. Mai aller Welt zeigen werden.

Leider konnten Wir nicht so viel Förderung ergattern, wie wünschenswert gewesen wäre und richten uns deshalb hiermit höflichst an all unsere FreundInnen, Bekannten, KollegInnen und Kultur-liebenden-Personen mit der Bitte unser Anliegen und den Startnext-Link weiter zu verbreiten und, wenn möglich, ein paar Taler beizusteuern.
Wir brauchen Theater, wir brauchen Diskurse, gerade in diese Zeit müssen wir Kultur möglich machen und immer in Frage stellen, “Wie wir leben wollen?”
Eure FABRIKTHEATERCREW

https://www.startnext.com/en/dig-the-street?fbclid=IwAR0x_wa2stanABRFJRZg2Ko7jBsh2PZ8nyQmN_cIvEeMhXSRkMM8pEDdsIE

Liebe Grüße an euch!!!

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Sanierung 2020/21

Seit August 2020 läuft die Grundsanierung der Kulturfabrik Moabit. Das über 100 Jahre alte Gebäude wurde 1911 als Wertheim-Haus für den gleichnamigen Konzern erbaut und steht heute unter Denkmalschutz. Aktuell wird es mit Mitteln aus dem Programm Stadtumbau und der Stiftung Deutsche Klassenlotterie umfassend saniert und so langfristig gesichert. „Dank der Stiftung hat das einzige soziokulturelle Zentrum des Stadtteils Moabit wieder eine Zukunft“, sagt Stefan Fürstenau vom Vorstand der Kulturfabrik.

Das Gebäude in der Lehrter Straße 35 beherbergte viele Facetten der Berliner Industrie und wurde als Heeresfleischerei, Keksfabrik, Heimat für Steinmetzarbeiten und Konservendosen genutzt. Zwischen 1973 und 1990 stand das Haus leer. 1991 wurde es als soziokulturelles Zentrum Kulturfabrik Lehrter Straße 35 e.V. wieder eröffnet.

Am 21. August 2020 konnte man nach etwa 12 Jahren erstmals wieder die historische Fassade der KuFa bewundern, die zuvor von einem Baugerüst verdeckt wurde. Drei Tage später wurde das neue Gerüst für die Sanierung aufgebaut.

Zum Projekt gehören die denkmalgerechte Sanierung der Gebäudehülle und eine Grundsanierung des Rohbaus. Wärme-, Schall- und Brandschutz werden verbessert.

In den folgenden zwei Sanierungsabschnitten werden dann die Haustechnik erneuert und die Innenräume nutzungsgerecht ausgebaut. Ziel der Sanierung ist es das Haus mit seiner gesamten Fläche wieder oder besser nutzbar zu machen, da große Teile des Gebäudes aktuell noch baupolizeilich gesperrt sind.

Weitere Bilder gibt es in der Bilder-Galerie.

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Swetlana Tichanowskaja besucht die Kulturfabrik Moabit

Die Ex-Präsidentschaftskandidatin und Politikerin im Exil hat sich die Ausstellung „B.A.R.“ im Club der Kulturfabrik, dem Slaughterhouse, angeschaut und sich mit der belarussischen Diaspora Kino der Kulturfabrik, dem Filmrausch, getroffen.

Das Gespräch der belarussischen Politikerin mit Berliner Aktivist*innen war kurzfristig nach dem Festival für kritische Kunst Osteuropas „Red Square“ organisiert worden. Swetlana Tichanowskaja hat sich zunächst im Club der Kulturfabrik Moabit die Ausstellung „Belarus. Art. Revolution“ angeschaut und sich dann mit belarussischen Aktivist*innen von Razem e.V. über ihren Kampf und Zukunftsszenarien für die Protestbewegung gegen den Machthaber Alexander Lukaschenka ausgetauscht. Das Gespräch drehte sich um die Rolle der Frau im neuen Belarus, den Mut und die Kreativität der Belaruss*innen, die sich während der Massenaktionen zeigten. Auf die Frage, wen Swetlana als Politikerin noch treffen möchte, antwortete sie: „Wladimir Putin. Ich will verstehen, warum er Lukaschenko unterstützt.“ Auf die Frage, wen Svetlana nicht als Politiker sehen will, antwortete sie: “Sergei Tichanowski” – ihren Ehemann, der für das Amt des Präsidenten von Belarus kandidierte und seit Mai 2020 in U-Haft ist. Swetlana betonte erneut, dass es ihr Wunsch ist, dass alle Menschen, die gezwungen waren, Belarus zu verlassen, so bald wie möglich nach Hause zurückkehren. Solche Besuche, wie hier in Berlin, unternimmt sie, um Verhandlungen über Neuwahlen aufzunehmen: „Ich bin Eine aus den Reihen einfacher Menschen. Glaubt mir, ich weiß wer ich bin und warum ich hier bin. Ich bin dank des belarussischen Volkes hier. Ich bin unter Euch und ich bin eine von Euch.“ Nach dem Gespräch in der Kulturfabrik ist Swetlana Tichanowskaja zur Kundgebung am Pariser Platz gefahren. In den nächsten Tagen trifft sie dann auf einige Abgeordnete des Bundestags. Es sind auch Gespräche mit dem Außenminister Heiko Maas und der Bundeskanzlerin Merkel geplant.

Die Ausstellung „Belarus. Art. Revolution“ ist im Slaughterhouse am 8., 9. und 10. Oktober von 16 bis 20 Uhr zu sehen. Finnisage ist am 15. Oktober, ab 17 Uhr. Weitere Details zur Ausstellung unter: https://red-square.berlin/de/2020/25-09-bar

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Mach was

KuFa Kids

Unter dem Projekttitel „Mach was“ haben wir an die Kinder in unserem Kiez Bastelmaterialien verschenkt, um in der Zeit der Kontakbegrenzung wegen des Corona-Virus einen Zeitvertreib zu haben. Unserer Bitte, uns die Ergebnisse zu schicken, sind jetzt die ersten nachgekommen!
Wir haben sie hier veröffentlicht und würden uns freuen, noch mehr Ergebnisse zu erhalten. Schickt sie einfach per Mail an machwas@kulturfabrik-moabit.de. Je mehr es werden desto schwieriger wird es dann auch für uns die besten auszuzeichnen! Also macht mit!