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Theater, Filmscreening & Konzert I Jazzfest Community Week

Datum: Sa., 31.10.26
Ort: Kufa-Areal
Zeit: ab 16:00 Uhr
Preis: frei / Theater 5 €

Community Saturday in der Kulturfabrik Moabit mit UNDINI Uncut, Soundtrack to a Coup d’Etat und Kiez-Session #5

Am Community Saturday findet in der KULTURFABRIK Moabit ein abwechslungsreiches Programm mit dem queeren Schattentheaterstück UNDINI Uncut, einer Kiez-Session und einem Screening des Oscar-nominierten Dokumentarfilms Soundtrack to a Coup d’Etat (2024) statt. Der Film thematisiert globale Machtstrukturen, antikoloniale Kämpfe und die Rolle der Jazzmusik in verschiedenen afrikanischen Staaten in den 1960er-Jahren.

Mehr Informationen zur Jazzfest Community Week auf der Webseite der Berliner Festspiele/Jazzfest Berlin: Jazzfest Community Week

Programm

Fabriktheater, kleiner Saal | 16:00

UNDINI Uncut

TICKETS

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Filmrausch | 17:00

Soundtrack to a Coup d’Etat (BE, FR, NL, 2024, 150 min)

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Café in der Kulturfabrik I 20:00

Kiez-Session #5 

Mehr Infos

UNDINI Uncut
Das zeitgenössische Schattentheaterstück UNDINI Uncut interpretiert das Märchen der kleinen Meerjungfrau aus einer queeren Perspektive neu. Dabei verbinden drei Performer*innen Elemente aus Zirkus, Tanz und Drag mit Live-Musik zu einer 45-minütigen Performance, in der sich die Meerjungfrau Undini auf eine Reise durch Schatten, Meer und die eigene Identität begibt. Für Kinder ab vier Jahren und ihre Familien.

Soundtrack to a Coup d’Etat (BE, FR, NL 2024, 150 min)
Ein Film von Johan Grimonprez
Mit einer kurzen Einführung von Justice  Mvemba
OV mit englischen Untertiteln

In den 1960er-Jahren kämpften viele afrikanische Staaten um ihre Unabhängigkeit, während die USA und ihre westlichen Verbündeten versuchten, ihre Einflusssphäre und die Kontrolle über die reichen Bodenschätze des Kontinents zu sichern. Soundtrack to a Coup d’Etat von Johan Grimonprez, nominiert für den Oscar als bester Dokumentarfilm, erzählt vor diesem Hintergrund die Geschichte der Ermordung von Patrice Lumumba, des ersten demokratisch gewählten Premierministers des Kongo. Mit einer vielschichtigen Montage aus Archivmaterial und privaten Filmsequenzen zeigt der Essayfilm, wie eng Jazz, Kalter Krieg und koloniale Machtpolitik miteinander verflochten waren. Während die USA Jazzstars wie Louis Armstrong oder Nina Simone als kulturelle Botschafter*innen des Westens nach Afrika schickten, solidarisierten sich zeitgleich Persönlichkeiten wie Malcolm X und andere Jazzkünstler*innen mit den Unabhängigkeitsbewegungen. Das Ergebnis ist ein eindringlicher Blick auf internationale Einflussnahme und die bis heute spürbaren Folgen kolonialer Ausbeutung.

Kiez Session #5
Von Montag bis Samstag lädt das Jazzfest Berlin junge Musiker*innen ein, das Festival aktiv mitzugestalten. Studierende des Jazz Institut Berlin bespielen die Moabiter Nachbar*innenschaft mit kostenlosen Lunch-Konzerten und Kiez-Sessions, wobei letztere für alle musikalisch Interessierten zur aktiven Teilnahme geöffnet sind.

Line-up
Florian Pasche – Saxofon
Sebastian Pfeifer – Keyboard, Elektronik
Pascal Jarchow – Kontrabass

 

 

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Party: Factory

Datum: Sa., 31.10.26
Ort: Slaughterhouse
Zeit: 22:00 Uhr
Preis: 5,- € bis 12 Uhr | 7,- €

Factory // Oktober 2026 //
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Wave, Gothic, Coldwave, Post-Punk, Indie, Synthpop, 80’s,
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Factory DJs
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Every last Saturday of each month

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Sieben Monate Fleisch & Wein [Lesungen in der Kulturfabrik]

Datum: So., 01.11.26
Ort: Fabriktheater
Zeit: 15:00 Uhr
Preis: frei

Die Epische Nische hat sich ins Warme verdrückt und nennt sich nun: Sieben Monate Fleisch & Wein

Die von Claudius Hagemeister kuratierte Reihe präsentiert an jedem ersten Sonntag im Monat handverlesene Autoren mit kurzer Prosa.

Greift Euch einen Drink und viel Spaß beim Zuhören!

Im November zu Gast im Kleinen Theatersaal: Petra Lehmkuhl

 

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Konzert: G’emma live mit Band

Datum: Fr., 06.11.26
Ort: Fabriktheater
Zeit: 19:00 Uhr
Preis: AK 18,00 €

Feinster Indie-Soul 

Mit einer warmen und kraftvollen Stimme führt G’emma die Zuhörenden behutsam in ein Gefühl von Geborgenheit. Inspiriert von Artists wie Erykah Badu, Amy Winehouse und Ella Fitzgerald besticht G’emma durch einen kreativen und ausdrucksstarken Songwriting-Stil. Die Musik ist geprägt von Einflüssen aus Jazz, Hip-Hop und Neo-Soul und verbindet Tradition mit einem modernen Vibe.

 

TICKETS

 

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G’emma versteht sich als Live-Artist und legt großen Wert auf das Zusammenspiel innerhalb der Band. Auf der Bühne ist G’emma sowohl mit kompletter Band als auch in einem reduzierten Trio-Setup mit Kontrabass und Trompete zu erleben. Unabhängig vom Format entstehen bei den Auftritten Momente, die zugleich intim und kraftvoll sind. Mit einer starken Bühnenpräsenz schafft G’emma eine Atmosphäre, die das Publikum vom ersten Moment an fesselt.

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Party: SAME OLD MADNESS – Pentagon-Edition

Datum: Fr., 06.11.26
Ort: Slaughterhouse
Zeit: 21:00 Uhr
Preis: 8 €

Minimal Wave – EBM – Postpunk – Coldwave

 

DJs: Uwe Marx / Marko König / Ben Bloodygrave / Oberst Panizza / Ecate Styx

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Party: KISS MY BLOOD

Datum: Sa., 07.11.26
Ort: Slaughterhouse
Zeit: 23:00 Uhr
Preis: tba

synth wave  electro … for queers and friends

 

An den Decks: Karocky / TerrorWave

special guest: Paura Diamante

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Konzert: Stoner’s Fall: Caosonora – Ghostones – Sheev

Datum: Fr., 13.11.26
Ort: Slaughterhouse
Zeit: 22:00 Uhr
Preis: limitierter VVK 10 € (+Gebühren) / AK

Ein Abend für Heavy-Rock-Fans.

Drei Bands nehmen die schweren Grundlagen des Stoner Rock und entwickeln sie in ganz unterschiedliche Richtungen weiter. Spannende Rhythmen, unterschiedliche Intensität und eigenständige Sounds.
Kommt ins Slaughterhouse und erlebt einen Abend voller abenteuerlicher Klänge aus der Stoner-Rock-Szene:

Sheev – Progressive Stoner Metal
Vier Typen, die zeitverbiegende, groovegetriebene und zum Headbangen einladende Heavy-Musik machen.
sheev.bandcamp.com

Ghostones – Heavy Stoner Blues
Eine vierköpfige Heavy-Blues-, Psychedelic- und improvisationsfreudige Stoner-Rock-Band aus Hannover. Zum ersten Mal live in Berlin!
ghostones.bandcamp.com

Caosonora – Progressive Stoner Rock
Energiegeladenes Stoner-Rock-Projekt mit lateinamerikanischen Wurzeln und Einflüssen aus Progressive Rock, Metal und Post-Hardcore.
caosonora.bandcamp.com

Nur begrenzte Tickets im Vorverkauf!
Sichert euch jetzt eure Tickets!

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Konzert+Party: SUTCLIFFE NO MORE + CONTROL + KOMMANDO

Datum: Sa., 14.11.26
Ort: Slaughterhouse
Zeit: Einlass 19:00 Uhr
Preis: 41,04 €

EBM, Industrial und Noise vom Feinsten 

aufnahme + wiedergabe + Raubbau presents:

Sutcliffe No More (UK) live ex-Sutcliffe Jugend [Klanggalerie / Zoharum]

Control (USA) live Power Electronics from Santa Cruz [Cloister / Ant-Zen]

Kommando (GER) live Pre-Thorofon incarnation. Reanimated in 2007. [Crimefactory / Ant-Zen]

An den Decks: Eric The Red [Tower Transmissions] & Philipp Strobel [aufnahme + wiedergabe]

TICKETS

VERY Limited Capacity!

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Sutcliffe No More is the follow-up name for the band known as Sutcliffe Jugend. It was founded by Kevin Tomkins in 1982. It started as a Power Electronics act, quickly gaining a name for itself, before branching out stylistically, creating a distinctive style that drew influence from all manner of genres while keeping true to their roots as a noise act. In its original form Sutcliffe Jugend existed for less than a year before Tomkins stopped the project to join Whitehouse. He reformed the group in 1994 with Paul Taylor who also played on some of the project’s early material. The project ended in 2019. They released one album under a new name, Slaves No More, then continued as Sutcliffe No More.

Control is Thomas Garrison from Santa Cruz who works as a branding / body modification artist and as a mastering engineer at his own Misanthrope Studio and has also initiated the Industrial / Ambient project Exsanguinate. He made a name as one of the finest American Power Electronics acts since the end of the nineties with a multitude of releases and highly regarded live performances in Europe and the U.S..

Kommando was Dan Courtman’s pre-Thorofon project which released two cassette tapes and two cds during its initial existence. Four years after the ‚Crimefactory‘ album Kommando was re-established and has releases several albums and singles since then.

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Jam Session im Café

Datum: Do., 19.11.26
Ort: Kufa-Café
Zeit: 19:00 Uhr
Preis: frei

Kulturinsel Moabit und Kulturfabrik Moabit present: Jam Session im Kufa-Café an jedem dritten Donnerstag im Monat

Liebe Freund*innen des spontanen Musizierens! Schnappt eure Instrumente, ölt die Stimmen, kommt vorbei und macht mit!

Und für alle Zuhörer und nur zufällig Anwesende: es liegen Percussionsinstrumente zum Ausprobieren bereit.

Traut euch!

Mehr Infos

Denkt außerdem daran: Montag ist Kickertag im Kufa-Café!

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Konzert: funsover / Mone / DIE KNÖPFE

Datum: Fr., 20.11.26
Ort: Slaughterhouse
Zeit: 19:00 Uhr
Preis: frei

gums booking & shows präsentiert: funsover / Mone / DIE KNÖPFE

Alt-Rock / Folk / Punk

Neben dem Konzert gibt es Redebeiträge u.a. vom Kiezteam Moabit (DW_enteignen) zu den Themen Verdrängung, Räume, Verbindung.

gefördert durch Mediaboard Berlin im Rahmen von “Pop im Kiez”

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funsover ist eine Berliner Band, deren dynamischer Alternative-Rock sich durch eingängige Hooks und emotionale Ehrlichkeit auszeichnet. Nach ihrer Gründung im Sommer 2025 fand die Gruppe schnell ihren Stil im energiegeladenen und kraftvollen Indie-Pop. Diesen Stil nennen sie “Grange Rock”: zu kantig für DreamPop, zu bunt für Post-Punk, zu strange für Grunge. Dass alle vier Mitglieder aus unterschiedlichen Teilen der Welt stammen, spiegelt sich auch in den Themen ihrer Song wider, die sich mit Entwurzelung, der Suche nach Zugehörigkeit und dem Finden von Momenten der Freude dazwischen beschäftigen.

Mone ist eine Künstlerin, die dich in eine dunkle und zugleich beruhigende Welt hineinzieht. Nie kannst du dir sicher sein, ob ihre Stimme dich liebkosen oder beißen wird. Wegen ihrer rohen, emotionalen Songs und ihrer einzigartigen Stimme hat man sie schon als Liebeskind von Fiona Apple und Tom Waits bezeichnet.
Verwurzelt im Folk, aber beeinflusst von vielen Künstler*innen wie Big Thief und Leonard Cohen bis hin zu The Dresden Dolls und Kate Bush, verschmilzt Mone eher traditionelle Genres mit der festen Selbstsicherheit avantgardistischer Musik.

Die Berliner all-girl-Punkband DIE KNÖPFE wurde im Frühjahr 2025 gegründet. Mit einer Mischung aus Punk, NDW und New Wave bewegen sie sich zwischen sanften und harten Klängen und kreieren so einen Sound, den sie selbst als „Pillow Punk“ bezeichnen.

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Duo-Release-Konzert: Lea Rosa X FRAGO

Datum: Fr., 20.11.26
Ort: Fabriktheater
Zeit: 20:00 Uhr
Preis: AK 25,00 €

Zwei fantastische Live-Konzerte mit neuen EPs von Lea Rosa und FRAGO!

Lea Rosa verbindet elektronische Traumsequenzen mit ehrlicher Akustik und malerisch-grotesken Texten. Gemeinsam mit ihrer Band schafft sie live einen mutigen, unerwartbaren Raum, in dem von Wut bis Zärtlichkeit alles gefühlt werden darf.

FRAGO vereint Indie-Pop, Rock und Chanson mit einer klaren Haltung. Ihre Texte behandeln Themen wie emotionale Abhängigkeit, patriarchale Beziehungsstrukturen und Selbstermächtigung – verpackt in eingängige, energiegeladene Arrangements.

 

TICKETS

 

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Mit der bloßen Hand in Scherben greifen und Sterne bluten. Malerisch-groteske Texte, in einem Bett aus elektronischen Sounds und Akustik, die nach warmem Tee schmeckt. Wie ein Salvador Dali Gemälde in einer MP3-Datei, hängt die Musik von Lea Rosa zwischen Realität und Imagination. Sie sagt selbst „Was steht als Brücke zwischen Wirklichkeit und Fiktion? Eine Bühne.”

FRAGO gründete 2023 während ihres Masterstudiums an der Popakademie ihr Soloprojekt. Ihre Musik dient als Bühne für eine schonungslose Auseinandersetzung mit Machtmissbrauch und feministischen Fragestellungen – klar positioniert, künstlerisch verdichtet. Zwischen Indie-Pop, Rock und theatralischer Inszenierung schafft sie klangliche Räume, in denen politische und persönliche Narrative ineinandergreifen. Ihre raue Stimme und performative Präsenz bleiben im Kopf. FRAGO steht für eine neue Generation künstlerischer Stimmen – reflektiert, unbequem und ästhetisch konsequent.

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Konzert: SCAMPI / Lail & Lomar / SO SORRY

Datum: Fr., 04.12.26
Ort: Fabriktheater
Zeit: 19:00 Uhr
Preis: frei

gums booking & shows präsentiert: SCAMPI / Lail & Lomar / SO SORRY

Fusion / Jazz / Alt-D’n’B

Neben dem Konzert gibt es Redebeiträge u.a. vom Kiezteam Moabit (DW_enteignen) zu den Themen Verdrängung, Räume, Verbindung.

gefördert durch Mediaboard Berlin im Rahmen von “Pop im Kiez”

Mehr Infos

SCAMPI ist eine 4-köpfige DnB Fusion-Band aus Berlin. Mit schnellen Drums, groovigen Basslines, atmosphärischem Gesang, breiten Synths und jazzy Gitarrenriffs kreieren sie durchdringenden DnB- Sound und eine einzigartige Live-Erfahrung!
Die Band gründete sich 2024 mit der Idee, Drum and Bass als Band live auf die Bühne zu bringen. Schnell fassten sie Fuß in der Berliner Subkultur. Nach einem erfolgreichen Auftritt als Opener für Purple Palace im Madame Claude schwammen sie von Venue zu Venue. Höhepunkte waren eine Reihe selbst organisierter Jam Sessions und Gigs in Berliner Parks und Clubs, durch die eine tanzfreudige und aktive Community entstand. Teil davon sind auch befreundete Musiker*innen, die regelmäßig als Live-Features mitspielen. Neben Soli-Partys und selbstorganisierten Auftritten spielte SCAMPI auch bei Brainbowl Records, Flightmode, dem Klingt Jut Festival und beim Solidarity and Resistance Camp.

Lail & Lomar sind ein Duo, das Indie, Jazz, alternatives Songwriting und brasilianische Einflüsse miteinander verbindet. Ihre Musik vereint sorgfältig arrangierte Kompositionen, experimentelle Klangtexturen und persönliche Geschichten. Das Duo trat bereits in der Kantine am Berghain, im Bi Nuu Berlin, im Artheater Köln, im Waschhaus Potsdam und im Cinetol Amsterdam auf und war Vorband der Indie-Rock-Band International Music. Im Jahr 2025 traten sie beim Feel Festival, beim Sensus und bei Down by the River auf. Im Februar 2026 begleiteten sie die belarussische Band Soyuz als Vorgruppe auf ihrer Europatournee.
Ihre Debüt-EP „MY HEAD COULD EXPLODE“ stellte ihre Mischung aus alternativem Songwriting, jazzbeeinflussten Arrangements und experimentellen
Elementen vor und fand Beachtung bei der „taz“ und bei Radio Eins. Das Duo arbeitet derzeit an seinem Debütalbum, das für den Sommer 2027 geplant ist.

SO SORRY ist eine aufstrebende Berliner Band, welche gefühlvoll extrovertierte Musik in der Fusion aus Contemporary Jazz, alternativem Pop und R`n ́B macht. SO SORRY wurde 2023 von Shanice Ruby Bennett, Zuza Jasinska und Käthe Johanning gegründet und seit 2024 präsentiert die Band mit Lenny Rehm ihr aktuelles Line up. Die vier Musiker*innen Zuza Jasinska (Gesang), Käthe Johanning (Keyboards), Shanice Ruby Bennett (Bass) und Lenny Rehm (Schlagzeug) erschaffen in ihrem kollektiven und improvisatorischen Songwriting den unverwechselbaren Sound und die musikalisch beeindruckenden und elektrisierenden Live Shows.
Ihre Debüt-EP „WE ARE SO SORRY“ erschien im Januar 2026. Mit beeindruckender Musikalität und berührendem Songwriting ist SO SORRY keine Entschuldigung, sondern ein Statement für die Rückgewinnung von Raum und Mut.

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Konzert: 35YLOKI Part One / Der Tag der Befreiung ist nah!!! (24)

Datum: Sa., 12.12.26
Ort: Slaughterhouse
Zeit: 21:00 Uhr
Preis: 30 €

35LOKI Part One /// Ambient & Tiefgang
Deep Audio’s Sonic Lodge /// Der Tag der Befreiung ist nah!!! (24)

Bad Sector
Inade
Phelios

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Konzert+Party: Capper: Rockin And Clubbin – Halloween Edition

Datum: Fr., 30.10.26
Ort: Slaughterhouse
Zeit: Einlass 19:00 Uhr
Preis: 20 €

Live-Musik meets Discobeats!
Macht euch bereit für eine ganz besondere Halloween Nacht! Bei Rockin and Clubbin treffen mitreißende Live-Musik und heiße Discobeats aufeinander.

Live on Stage: Capper Live
Das Duo Capper heizt euch mit bester Live-Musik ordentlich ein und sorgt für den perfekten Start in eine unvergessliche Party-Nacht.
Im Anschluss: DJ Safe
Wenn die Live-Musik verstummt, geht die Party erst richtig los! DJ Safe übernimmt die Turntables und bringt euch mit den besten Discobeats zum tanzen.

Mehr Infos
Dazu erwarten euch weitere großartige Show-Highlights, die diese Halloween Nacht zu einem ganz besonderen Erlebnis machen.
Kostüme an (keine Pflicht), Tanzschuhe bereit und ab auf die Tanzfläche.

 

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SPECIAL: MOABITER MATINEE #18 – CASPER

Datum: So., 25.10.26
Ort: Filmrausch
Zeit: 13:00 Uhr
Preis: ab 7€

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Wie immer versüßen wir einmal im Monat euren Sonntagmittag mit dem Besten aus zwei Welten: Bei der Moabiter Matinee gibt es für alle Freundinnen und Freunde der frühen Kinobesuche ein Filmhighlight, dazu frisch gebrühten Kaffee sowie die leckersten Zimtschnecken des Kiezes vom Café Zazza.

Wir machen weiter mit unserer Familien-Matinee und zeigen euch ganz im Geiste von Halloween den vielleicht liebsten Spuk der Kinogeschichte: CASPER heißt das nette Gespenst, das ein Landhaus in Maine heimsucht. Als der Spezialist James Harvey (Bill Pullman) zwecks Geisterkommunikation in die Villa einberufen wird, freundet sich Casper mit dessen Tochter Kat (Christina Ricci) an. Doch leider hat diese Freundschaft einige Hürden – erstens hat Casper keinen Körper und zweitens hat er Verwandte im Haus, deren Rumgespuke weniger nett ist als seines.

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SPECIAL 2: Dangerous Encounters – Hong Kong im Filmrausch: ROYAL WARRIORS – IN THE LINE OF DUTY OmeU

Datum: So., 18.10.26
Ort: Filmrausch
Zeit: 16:00 Uhr
Preis: ab 7€

Das Dangerous-Encounters-Festival kehrt zurück für ein Wochenende im Rausch des Hongkongkinos: Hier treffen Martial Arts auf Slapstick, Slapstick auf Gesang, Gesang auf Action, Action auf Crime, Crime auf Romantik, Romantik auf Geister und Geister auf Rache! 

Vergangenen Winter haben wir Michelle Yeoh eine ganze Retro gewidmet, nun kehrt die Queen of Action zurück! Gemeinsam mit einem hardboiled Tokioter Polizisten und einem Lebemensch von der Luftsicherheit gerät sie als Hongkong-Cop ins Visier der organisierten Kriminalität.

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Letztere kriegt zwischen Fist-Fights, Schusswechseln, Verfolgungsjagden, Explosionen und den nächtlichen Stadtlichtern mächtig auf die Fresse. Ein roher Actiondiamant voller zur rasanten Perfektion choreographierten Martial Arts, wie sie nur das Hongkongkino der 80er konnte.

 

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SPECIAL 2: Dangerous Encounters – Hong Kong im Filmrausch: Rouge OmeU

Datum: So., 18.10.26
Ort: Filmrausch
Zeit: 18:00 Uhr
Preis: ab 7€

Das Dangerous-Encounters-Festival kehrt zurück für ein Wochenende im Rausch des Hongkongkinos: Hier treffen Martial Arts auf Slapstick, Slapstick auf Gesang, Gesang auf Action, Action auf Crime, Crime auf Romantik, Romantik auf Geister und Geister auf Rache! 

ROUGE lässt mit Anita Mui und Leslie Cheung nicht nur die Crème de la Crème der Hongkonger Schauspielriege auf der Leinwand erscheinen. Er liefert mit einer Mischung aus Romanze, Historienfilm und Geistergeschichte einen in diesem Genremix einzigartigen übernatürlichen Liebesfilm, der Zeiten und Räume überschreitet.

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Der nicht zur Ruhe kommende Geist einer Kurtisane, deren Liebesverhältnis zum Sohn einer wohlhabenden Familie im Hongkong der 30er ein tragisches Ende fand, kehrt in die Gegenwart zurück, um nach dem verschollenen Geliebten zu suchen. Indem der Film seine Erzählung in den 30er- und 80er-Jahren ansiedelt, zeigt er die Transformation der Metropole und ihrer Gesellschaft im Wandel der Zeit.

 

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SPECIAL 2: Dangerous Encounters – Hong Kong im Filmrausch: SEEDING OF A GHOST OmeU

Datum: So., 18.10.26
Ort: Filmrausch
Zeit: 22:00 Uhr
Preis: ab 7€

Das Dangerous-Encounters-Festival kehrt zurück für ein Wochenende im Rausch des Hongkongkinos: Hier treffen Martial Arts auf Slapstick, Slapstick auf Gesang, Gesang auf Action, Action auf Crime, Crime auf Romantik, Romantik auf Geister und Geister auf Rache! 

Aus dem Hause der Shaw Brothers kommt uns dieser Klassiker der Hongkonger Spezialität Schwarze-Magie-Schocker. Bizarre Rituale, ekelerregende Special-Effects und eine gute Portion Splatter sind fester Bestandteil des Rezepts. Hier ergänzt durch einen übernatürlichen Twist auf das Rape-and-Revenge-Genre.

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Auch wenn vieles in diesem CAT-III-Film sich uns nicht erschließt, versprechen wir: Danach wisst ihr, wie das seeding of a ghost zu bewerkstelligen ist – und dass man es besser lassen sollte

 

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SPECIAL 2: Dangerous Encounters – Hong Kong im Filmrausch: Swordsman (35 MM) OmeU

Datum: So., 18.10.26
Ort: Filmrausch
Zeit: 20:00 Uhr
Preis: ab 8€

Das Dangerous-Encounters-Festival kehrt zurück für ein Wochenende im Rausch des Hongkongkinos: Hier treffen Martial Arts auf Slapstick, Slapstick auf Gesang, Gesang auf Action, Action auf Crime, Crime auf Romantik, Romantik auf Geister und Geister auf Rache! 

Ein wilder Wuxia-Ritt, der die Ausdrucksstärke von King Hus frühen Filmen à la TOUCH OF ZEN mit dem rasenden Tempo der 90er und einem Titelsong kombiniert, der euch nie wieder loslassen wird. Durch Zufall gelangt ein junger Schwertmeister in den Besitz einer Papierrolle, die aus der Bibliothek des Kaisers entwendet wurde.

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Die imperiale Armee an seinen Fersen ist die geringste seiner Sorgen, als ein bunter Strauss extravaganter Charaktere auf die geheime Kampftechnik in dem Schriftstück geiert und er zusätzlich in romantische Verstrickungen reingezogen wird.

 

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SPECIAL 2: Dangerous Encounters – Hong Kong im Filmrausch: A MOMENT OF ROMANCE OmeU

Datum: Sa., 17.10.26
Ort: Filmrausch
Zeit: 20:15 Uhr
Preis: ab 7€

Das Dangerous-Encounters-Festival kehrt zurück für ein Wochenende im Rausch des Hongkongkinos: Hier treffen Martial Arts auf Slapstick, Slapstick auf Gesang, Gesang auf Action, Action auf Crime, Crime auf Romantik, Romantik auf Geister und Geister auf Rache! 

A MOMENT OF ROMANCE verdanken wir nicht nur die Popularität einer der schönsten Genremelangen des Hongkong-Kinos, der Gangsteromanze, sondern auch das Traumpaar Andy Lau und Jacklyn Wu. Auf der Flucht nach einem missratenen Banküberfall nimmt Wah Jojo als Geisel.

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Er ein Ganove aus der Unterwelt, sie ein Upper-Class Girl, die Tragödie vorprogrammiert. Und doch fliegen die Funken schonungslos zum Cantopop-Sound von „Beyond“.

 

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SPECIAL 2: Dangerous Encounters – Hong Kong im Filmrausch: Made in Hong Kong OmeU, ab18

Datum: Sa., 17.10.26
Ort: Filmrausch
Zeit: 18:00 Uhr
Preis: ab 7€

Das Dangerous-Encounters-Festival kehrt zurück für ein Wochenende im Rausch des Hongkongkinos: Hier treffen Martial Arts auf Slapstick, Slapstick auf Gesang, Gesang auf Action, Action auf Crime, Crime auf Romantik, Romantik auf Geister und Geister auf Rache! 

Gangsterkino trifft auf Sozialrealismus: Unmittelbar nach dem Handover 1997 erschien dieser ungeschönte Blick auf das Leben des desillusionierten Kleinkriminellen Moon.

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In einer Hongkonger Hochhaussiedlung lebt er einen gewaltsamen Alltag, bis die Begegnung mit Ping eine neue Perspektive eröffnet, eine andere Realität möglich scheint.

 

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SPECIAL 2: Dangerous Encounters – Hong Kong im Filmrausch

Datum: Fr., 16.10.26
Ort: Filmrausch
Zeit:
Preis:

Das Dangerous-Encounters-Festival kehrt zurück für ein Wochenende im Rausch des Hongkong-Kinos. Letztes Jahr haben wir uns drei Tage lang dem Hongkonger Filmschaffen der 80er hingegeben, mit der Fortsetzung bleiben wir dem Jahrzehnt einerseits treu, dringen andererseits mit gleich vielen Titeln in die 90er vor. Wie zuletzt haben wir eine denkbar große Vielfalt an Genres und ihrer unerwarteten Mixturen herausgepickt, wie sie nur an den Sets der Weltstadt zusammengebraut wurden: Hier treffen Martial Arts auf Slapstick, Slapstick auf Gesang, Gesang auf Action, Action auf Crime, Crime auf Romantik, Romantik auf Geister und Geister auf Rache! Ein Blick auf die soziale Realität Hongkongs darf dabei natürlich nicht fehlen, genauso wenig wie eine Analogprojektion.

 

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Freitag, 16.10.

18:00 Uhr: LOVE ON DELIVERY OmeU

20:00 Uhr: SHANGHAI BLUES OmeU

22:00 Uhr: ÜBERRASCHUNGSFILM, Eintritt frei

Samstag, 17.10.

18:00 Uhr: MADE IN HONH KONG OmeU, ab 18

20:15 Uhr: A MOMENT OF ROMANCE OmeU

Sonntag, 18.10.

16:00 Uhr: ROYAL WARRIORS – IN THE LINE OF DUTY OmeU

18:00 Uhr: ROUGE OmeU

20:00 Uhr: Swordsman (35 MM) OmeU

22:00 Uhr: SEEDING A GHOST OmeU

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SPECIAL 2: Dangerous Encounters – Hong Kong im Filmrausch: LOVE ON DELIVERY OmeU

Datum: Fr., 16.10.26
Ort: Filmrausch
Zeit: 18:00 Uhr
Preis: ab 7€

Das Dangerous-Encounters-Festival kehrt zurück für ein Wochenende im Rausch des Hongkongkinos: Hier treffen Martial Arts auf Slapstick, Slapstick auf Gesang, Gesang auf Action, Action auf Crime, Crime auf Romantik, Romantik auf Geister und Geister auf Rache! 

Viele dürften Stephen Chow von seinen späteren Titeln SHAOLIN SOCCER und KUNG FU HUSTLE kennen. In Hongkong war er bereits zehn Jahre zuvor ein Star für seine absurde Komödien, deren kantonesischer Sprachwitz als unübersetzbar gilt, die aber mit ebenso vielen visuellen Gags daherkommen. In LOVE ON DELIVERY verkörpert Chow einen verknallten Dim-Sum-Lieferjungen.

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Nachdem der vom Freund seiner Angehimmelten verprügelt wird, wendet er sich an einen alternden und äußerst dubiosen Kung-Fu-Meister, um dessen mehr als fragwürdigen Kampfstil zu erlernen. Kann er mit schrottiger Kampfkunst das Herz seines Schwarms erobern?

 

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SPECIAL 2: Dangerous Encounters – Hong Kong im Filmrausch: Shanghai Blues OmeU

Datum: Fr., 16.10.26
Ort: Filmrausch
Zeit: 20:00 Uhr
Preis: ab 7€

Das Dangerous-Encounters-Festival kehrt zurück für ein Wochenende im Rausch des Hongkongkinos: Hier treffen Martial Arts auf Slapstick, Slapstick auf Gesang, Gesang auf Action, Action auf Crime, Crime auf Romantik, Romantik auf Geister und Geister auf Rache! 

Kowk-man und Shu-Shu lernen sich in den Wirren des Zweiten Sino-Japanischen Krieges kennen, während sie unter einer Brücke in Shanghai Schutz vor einem Luftangriff suchen. Blitzverliebt schwören die beiden, sich nach Kriegsende an jenem Ort wiederzusehen. Ohne sich ob der Dunkelheit in jener Nacht wirklich gesehen zu haben, beginnt zehn Jahre später ein ungewolltes Katz und Maus Spiel, bei dem sich die Liebenden, die mittlerweile ohne ihres Wissens Nachbarn sind, immer wieder um Haaresbreite verpassen.

Mehr Infos
Tsui Harks Slapstick-Komödie feuert nahezu pausenlos mit grotesker Situationskomik, den Alltag durchbrechenden Sketches und Musikeinlagen um sich. Sie ist zugleich Hommage an das Genre und Erinnerung an ein florierendes Shanghai vor dem Kommunismus.

 

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Jam Session im Café

Datum: Do., 15.10.26
Ort: Kufa-Café
Zeit: 19:00 Uhr
Preis: frei

Kulturinsel Moabit und Kulturfabrik Moabit present: Jam Session im Kufa-Café

Liebe Freund*innen des spontanen Musizierens! Schnappt eure Instrumente, ölt die Stimmen, kommt vorbei und macht mit!

Und für alle Zuhörer und nur zufällig Anwesende: es liegen Percussionsinstrumente zum Ausprobieren bereit.

Traut euch!

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Denkt außerdem daran: Montag ist Kickertag im Kufa-Café!

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Impressionen Jam Session im September

Datum: Di., 06.10.26
Ort: Kufa-Areal
Zeit:
Preis:

Impressionen von der Jam Session am 17.9. im Kufa Café

Es ist der dritte Donnerstag im September 2026 im Kufa Café: Jam Session. Eigentlich sollte es um 19:00 Uhr losgehen, aber als es soweit ist, sitzen zwar viele Gäste mit einem Bier im Garten, um einen der vielleicht letzten warmen Abende dieses Jahres zu genießen, auf der niedrigen Bühne im Café selbst passiert hingegen noch nicht viel.

Hier und da werden Kabel eingestöpselt und der Sound der Anlage eingepegelt. Dazu braucht man nicht mehr als ein Programm auf einem Laptop. 

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Dann wird ein Bass ausprobiert und langsam wird aus Aufbauen nahtlos Musikmachen. Jemand setzt sich an das digitale Drumkit, ein anderer gesellt sich mit seiner Gitarre dazu. Auf der linken Seite steht eine Kistentrommel, Cajón genannt, auf einem Tisch liegen diverse Instrumente herum, eine Maultrommel, eine Mundharmonika, Maracas, Egg Shaker, Klanghölzer, ein Tambourin mit Schellen, verschiedene Rasseln, eine Cowbell und andere nicht identifizierbare Dinge. Sie sind ein Angebot an die Musiker und Nichtmusiker, die sich heute hier eingefunden haben. Sie warten auf jemanden, der sie aufnimmt und sich einklinkt in die leichtfüßigen Gitarrentöne und den unaufgeregten Rhythmus.

Und genau das geschieht nach einem kleinen Umbau. Der Drummer ist nun an den Bass gewechselt, jemand anderes übernimmt die Gitarre, eine junge Frau hat sich der Drumbox angenommen, ein Mann entlockt einer Handpan warm-metallische Laute. Die Musik ist fast meditativ zu nennen, durchbrochen durch die phasenweise polyrhythmisch angeschlagene Drumbox. Eine Handpan ist ein seltsames Ding. Man könnte meinen, ein Ufo habe sich hierher verirrt, ein Ufo aus einem 50er Jahre SciFi-Film in schwarz-weiß. Der Klang, den man mit ihr produzieren kann, ist ebenso überirdisch; träumerisch, sphärisch. Die einzige Frau hat sich nun eine Maultrommel gegriffen und erzeugt mit ihr Töne, die mit dem üblichen Maultrommelsound nicht viel gemein hat. Wenn man nicht genau hinhört, könnte man meinen, jemand singe: fremdartig und in einer weich klingenden Sprache.

Danach steht sie an einem kleinen Synthesizer, während die Mitmusiker Pause machen. Es ist ein experimentelles Interludium aus unerwarteten Rhythmuswechseln und Akkordfolgen. Die Jungs mit den Saiteninstrumenten sind eher traditionell unterwegs: progrock-angehauchte Gitarrenläufe, geslappter Bass. 

Was auffällt, ist die freundliche Atmosphäre, es ist tatsächlich ein Miteinander, kein Gerangel, niemand versucht, sich in den Vordergrund zu spielen. Das Café ist gut gefüllt und im Publikum sind viele junge Menschen, eine größere Gruppe scheint der Freundeskreis einer der Musiker zu sein. Sie unterhalten sich, scherzen, die Musik ist Hintergrund. Und sie eignet sich auch sehr gut dafür, sie ist nicht aufdringlich, will nicht Show sein, sondern Spiel. Am Kicker vergnügen sich zwei Kids, deren Kleidung darauf schließen lässt, dass sie öfter im Slaughterhouse zu finden sind. Im Biergarten sitzt eine sehr große englisch-sprechende Gruppe in der Ecke. Studenten vielleicht, Young Professionals aus der Europa City oder junge internationale Touristen, die in einem der Moabiter Hostels übernachten. Es ist schön zu sehen, dass die Kulturfabrik eine Brücke sein kann zwischen dem „alten“ Berlin und dem „neuen“. 

Später stoßen auf der Bühne noch weitere Musiker dazu, ein Keyboard wird aufgebaut. Die Umbaupause ist lang, die Männer reden und lachen, aber das macht nichts. Das hier ist schließlich kein Konzert, wo es auf einen zackigen und reibungslosen Ablauf ankommt, sondern ein miteinander Musizieren. Nicht einmal das Zuhören steht im Fokus, sondern das Machen und das Kommunizieren. Und das gelingt gut an diesem Abend.

Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben, und auf ein baldiges Wiedersehen!

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Die Epische Nische verabschiedet den Sommer …

Kolja Nixdorf läutet die Lesung mit einer akustischen Einlage ein
Datum: Fr., 11.09.26
Ort: Kufa-Areal
Zeit:
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Mit einer Doppellesung beschloss am Sonntagnachmittag (23.09.2026) die Epische Nische ihre Reihe aus Kurz- und Kürzestprosa im Windlicht. Trotz des unsteten, frühherbstlichen Wetters mit finster dräuendem Himmel hatte sich eine Schar Tapferer im „hinterletzten Winkel Moabits“ eingefunden, um den Worten von Oda Sajouz und Kolja Nixdorf zu lauschen.

Oda Sajouz erzählt Geschichten über Arbeit, genauer, über Frauen in Arbeit. Es sind sehr berlinerische Arbeitsgeschichten: Jobs in Galerien, Läden für bizarre Mode, in den Medien. Geschichten über das Scheitern, Geschichten um verhinderte Kunst, um Wohngemeinschaften und am Ende gibt es einen Mord.

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Kurz vor und nach der Maueröffnung, Subkultur, Fischlabor.

Kolja Nixdorf hingegen berichtet über einen zunehmend abgleitenden „Männerabend“ mit Damenbekanntschaft. Die Geschichte dreht sich um eine Gruppe Männer, die sich bevorzugt mittels popkultureller Verweise unterhalten. Tarantino, King Kong, Madonna, Robbie Williams. Männer, die sich nicht unbedingt sympathisch sind und im Wettstreit miteinander stehen. Zum Schluss bleibt die Ratlosigkeit des Protagonisten über das Geschehen der Nacht.

Frauengeschichten, Männergeschichten. Die handelnden Personen sind Prototypen einer klar definierten Epoche Berlins. Und jeder, der diese Zeit bewusst erlebt hat, kannte diese Menschen mit genau diesen oder ähnlichen Geschichten, und mag sich zurückversetzt fühlen in jene entschwundene Epoche.

Das kann Literatur.

Dazwischen: Sonne und güldenes Licht, dramatische Wolken, Wind und sachter Regen, Züge aller Art, die zum Greifen nah am grünen Idyll vorbeifahren. Kuchen, Gespräche und Getränke. Alles dabei.

Abschließend macht Claudius Hagemeister, der Kurator der Epischen Nische, eine erfreuliche Ankündigung.

Dies ist nicht das Ende der Reihe, es ist nur das Ende der Freiluftsaison!

Die Epische Nische geht weiter und wird in der kühlen Jahreszeit ein Plätzchen im Haus finden!

Weitersagen! Es lohnt sich!

Wir danken der Stadtteilkoordination Moabit Ost und dem Bezirk Mitte für die Unterstützung der Veranstaltung.

 

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